Der Traum ist aus

Ton Steine Scherben. Eine Band, die mit ihrer Musik und ihren Texten eine ganze Generation großgezogen hat. Für mich vor allem eine Band mit guten Vorlagen, von denen mir die vielen Cover und Interpretationen da draußen jedoch meist besser gefallen als die Originale. Die Musik der Scherben selbst ist mir irgendwie zu klassisch-rockig.

Letzte Woche durfte ich jedenfalls wieder Mal Zeuge eines besser-als-das-original werden: das acapellaplenum hat uns in einem Kneipenkollektiv ihre Version von “Der Traum ist aus” vorgesungen. Vielen Dank!

Übrigens hat das acapellaplenum das bereits den Scherben selbst vorgesungen und die fanden das auch cool.

Und für die Scherben-Fans: Ton Steine Scherben sind dieses Jahr “Das Original erstmals seit 1985 auf der Bühne” (Original ohne Rio Reiser versteht sich) zu bewundern – auf einer Tour mit dem, ähm, provokativen Namen “Ding Ding Dang Dang” …
Unter anderem zu sehen am 5.April 2014 im Heimathafen, Neukölln.

Oma Hans Matinée

2014-02-23_oma-hansJens Rachhut und Oma Hans Konzerte tendieren schon immer dazu etwas anders zu sein. Nachmittags, unterm Zirkuszelt, im Sturm, in der Roten Fabrik oder eben zum Matinée.
Sonntags, 16 Uhr. Ist zwar nicht mehr ganz eine “am Vormittag stattfindende künstlerische Veranstaltung”, aber in Kreuzberg könnte 16 Uhr am Sonntag zumindest noch als morgens durchgehen. Übrigens ein Soli-Konzert für den Festsaal Kreuzberg.

Die Band hatte sichtlich ihren Spaß und sie wurde ordentlich abgefeiert. Geiles Konzert, davon kann ich mich die ganze Woche ernähren.

Anmerkung: Krass, wie die Konvertierung sich auf das Zusammenspiel von Ton und Bild auswirkt. Im Original ist alles gut, auf Vimeo hingegen sieht es teilweise so aus, als ob Ton und Bild asynchron laufen.

Mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß

Radweg Seenplatte-Ostsee
Radweg Löwenberg (Mark) -> Prerow (Darß)

Vor drei Wochen bin ich mit dem Fahrrad von Löwenberg (Mark) nach Prerow auf dem Darß gefahren. Eine wunderschöne Strecke durch die Brandenburger Wälder, entlang der Mecklenburger Seen und der Ostsee. Wer den Fahrradwegen folgt und auch den Feldweg nicht scheut, den erwartet jede Menge Flora & Fauna: Überall ist Rotwild zu sehen, ich hätte fast ein Reh überfahren, wurde von einer Alpha-Kuh bedroht und von einer Zecke angegriffen. Das Fahrrad rollt über Kiesel, Stock und Stein, durch den Sand und munitionsverseuchtes Gebiet.
Mit kleinen Ausflügen links und rechts kommt man im Gesamten auf 500km. Rechts auf der Karte sieht man die Strecke, hier meine Notizen:

Hardfacts:

  • Kilometer: 501
  • Fahrzeit: 27:28 h
  • Tage: 7, davon 2 “days off”
  • Durchschnittsgeschwindigkeit: 18,24 km/h
  • Maximalgeschwindigkeit: 56 km/h

 

Bildergalerie:
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